Handmade
with Love
Perfekter Mix aus Liebe und Sensorik –
Automatisierung in der Cocktail-Manufaktur
Lust auf einen frischen Cocktail, aber wieder mal keine Bar in der Nähe? Geht es nach dem Berliner Startup boozeME, ist das kein Problem mehr. Ein Griff ins Tiefkühlfach, die gekühlte Flasche kurz erwärmen, schütteln, öffnen, Strohhalm rein und fertig ist ein kompletter kukki-Drink mit den besten Zutaten. Dabei vermischt sich nur, was sich vermischen soll. Die frischen Früchte bleiben in Form, das kühlende Eis klimpert in der Flasche. Was verblüffend einfach klingt, ist das Ergebnis jeder Menge Tests und langjähriger Versuche – unter anderem mit dem Prototyp einer speziellen Eismaschine, die sensorgesteuert Eiswürfel produziert, die eigentlich gar keine sind. Jedenfalls nicht im üblichen Sinne.
Ewiges Eis in Berlin
Besondere Maschinen haben keine Modellbezeichnungen, sie tragen Namen. Diese hier heißt „kukkifant“. Er ist in der Lage, das Eis für die Cocktails in der richtigen Form – Zylinder statt der üblichen Würfel – und Konsistenz – nach dem Vorbild des ewigen Eises in den Gletscherregionen – zu produzieren. Die Details sind noch Betriebsgeheimnis, fest steht aber: Die Anlagenkomponenten des Prototyps werden über drei induktive Sensoren überwacht, um eine reibungslose Produktion zu gewährleisten.
Die Berliner Cocktailmixer setzen auf Sensoren von autosen. Das hat technische Gründe: Der AI054 ist ein bewährter Bautyp und schon in der Standardausführung besonders präzise und widerstandsfähig. Hinzu kommen praktische Vorteile wie die schnelle Lieferung auch kleiner Stückzahlen. Aber nicht nur Zeit ist enorm wertvoll, besonders in der Prototypenphase. Josef Klemm, Geschäftsführer von boozeME zu den autosen Konditionen: „Gut für den spitzen Bleistift in der Gründungsphase, aber auch später, wenn wir unsere Geräte skalieren und deutlich größere Stückzahlen benötigen“. Zum Einsatz kommen Geräte der sogenannten Standard Class. In der Peripherie der Maschine ist eine höhere Schutzklasse nicht erforderlich.
Großer Anteil Handarbeit
Über kukki
750+ sofort lieferbar!
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Hier im Einsatz: Der induktive Sensor AI054
Sensorik-Special: Testen Sie Ihre Geschmacksnerven!
Für Anwendungen in der Lebensmittelproduktion hat autosen induktive, optische und andere Sensorentypen, auch in höheren Schutzklassen, im Portfolio. So setzt beispielsweise der Fruchtsafthersteller Valensina auf seinen Ultra Clean-Systemen und in der rauen und nassen Produktionsumgebung Geräte wie die autosen AO001 Reflexlichttaster ein. Die verfügen unter anderem über Edelstahlgehäuse nach der Schutzart IP 68/IP 69K, doppelte Dichtungen und eine plan eingelassene Frontscheibe aus widerstandsfähigem, splitterfreiem Kunststoff, der eine rückstandsfreie Reinigung erlaubt. Diese High-Resistance-Geräte überstehen auch die harte regelmäßige Reinigung mit Hochdruck-Geräten und aggressiven Reinigungsmitteln.