Die einfachste Art, Maschinendaten in die Cloud zu bringen
Maschinen digitalisieren. Ohne SPS. Ohne Hürde.
IO-Link Sensor anschließen, Daten sehen – so einfach ist das mit dem io-key®
Der io-key ist ein funkbasiertes IoT-Gateway und IO-Link Master in einem, speziell entwickelt für industrielle Anwendungen. Es verbindet Ihre IO-Link Sensorik direkt mit der Cloud – ganz ohne SPS, ohne IT-Infrastruktur und ohne aufwändige Projektierung. Das bedeutet für Sie: Schneller Start, minimale Hürde, maximale Wirkung.
Was den io-key® für Sie besonders macht
In 3 Schritten zur digitalen Zustandsüberwachung
Der io-key kommt überall dort zum Einsatz, wo schnelle Ergebnisse ohne große Eingriffe gefragt sind – zum Beispiel:
Gerät mit Spannung versorgen – automatische Sensorerkennung
Sensor anschließen – bis zu zwei IO-Link Sensorengleichzeitig
Sensordaten in der Cloud auswerten – Dashboard, Alarmmanager, Exportfunktionen

Ihre Lösung, Ihre Cloud
Ob in unserer eigenen autosen.cloud oder in Ihrer bestehenden Infrastruktur bei AWS, Azure oder anderen Anbietern – Sie entscheiden, wo Ihre Daten liegen. Maximale Flexibilität für Ihre IIoT-Lösung.
Jetzt mit Konfiguration loslegenIdeal für Retrofit, Monitoring und mobile Anlagen
Der io-key kommt überall dort zum Einsatz, wo schnelle Ergebnisse ohne große Eingriffe gefragt sind – zum Beispiel:
Das steckt im io-key®
Verfügbar in 26 Ländern weltweit
Der io-key ist in zahlreichen Ländern sofort einsetzbar – darunter alle DACH-Staaten, viele europäische Märkte sowie USA, Kanada, Australien und Südafrika.
Hinweis: Die integrierte Mobilfunkverbindung funktioniert automatisch in allen aufgeführten Ländern – ohne SIM-Kartenwechsel, ohne Roaming-Aufwand.
Die wichtigsten Fragen
- Montage: z. B. mit Schrauben oder Kabelbindern
- Versorgungsspannung: 18-30 V DC
- Anschlüsse: 2× IO-Link Ports (M12) + 1× Spannung
- Schutzart: IP65
- Funk/Kommunikation: LTE-M / GSM mit integrierter eSIM.
- Kompatibilität: IO-Link 1.1, bis zu zwei Sensoren gleichzeitig.
Der io-key überzeugt durch seinen echten Plug-&-Play-Ansatz: Ein IO-Link-Sensor wird angeschlossen, mit Strom versorgt und ist sofort betriebsbereit – ganz ohne SPS, Programmierung oder komplexe Einrichtung. Die Inbetriebnahme dauert nur wenige Sekunden.
Zusätzlich bietet der io-key leistungsstarke Edge-Funktionen:
- Lokale Schaltfunktion, die auch ohne Mobilfunk- oder Cloud-Verbindung zuverlässig arbeitet
- Edge-basierte Alarmierungen, die jedoch eine aktive Mobilfunkverbindung benötigen
Für die Cloud-Anbindung haben Sie maximale Flexibilität:
- direkte Nutzung der autosen.cloud
- oder Integration in bestehende Systeme wie AWS, Azure oder eine private Cloud
Das Setup ist in wenigen Minuten abgeschlossen:
Schritt 1: Registrierung auf start.autosen.cloud
- Einmalige Registrierung beim ersten io-key
- Festlegen, in welche Ziel-Cloud (autosen.cloud oder externe Plattform) Ihre Geräte eingebunden werden
- Alle weiteren io-keys werden anschließend automatisch dieser Cloud zugeordnet
Schritt 2: Gerät mit Spannung versorgen
- io-key anschließen
- Gerät einschalten → automatische Sensorekennung startet
Schritt 3: Sensor(en) anschließen und Daten auswerten
- Bis zu zwei IO-Link-Sensoren gleichzeitig anschließen
- Messdaten direkt in der Cloud analysieren – z. B. über Dashboards, Alarmmanager oder Exportfunktionen
Node-RED ist eine grafische Low-Code-Entwicklungsplattform, mit der Sie Datenströme und Abläufe einfach per Drag-and-Drop erstellen können. Über vorgefertigte Funktionsbausteine („Nodes“) lassen sich Daten empfangen, verarbeiten, visualisieren oder mit anderen Systemen verbinden.
Der io-key lässt sich nahtlos in Node-RED integrieren:
- Ihre IO-Link-Sensordaten werden durch den io-key in die autosen.cloud übertragen.
- Von dort können Sie komfortabel über unsere eigenen Node-Red-Plugins in ihren Flow eingebunden werden.
- In Node-RED können Sie anschließend individuelle Dashboards, Logiken oder Weiterleitungen zu Fremdsystemen erstellen – ganz ohne Programmieraufwand.
Damit eignet sich Node-RED hervorragend, um io-key-Daten flexibel weiterzuverarbeiten oder kundenspezifische IoT-Workflows aufzubauen.










