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High Resistance Class
 - 

Robust und zuverlässig für anspruchsvolle Applikationen

Standard Class
 - 

Bestes Preis- / Leistungsverhältnis für die Fabrikautomation

Schließer
20 mm
Kubisch
 
21,95 *
20,74

Online -5,50%

Schließer
35 mm
Kubisch
 
22,65 *
21,40

Online -5,50%

Antivalent
20 mm
Kubisch
 
25,17 *
23,79

Online -5,50%

Antivalent
40 mm
Kubisch
 
26,28 *
24,83

Online -5,50%

Mit Ganzmetallgehäuse
 - 

Entwickelt für die Lebensmittelindustrie und Nassbereiche.

Schließer
3 mm
M12
 
35,49 *
33,54

Online -5,50%

Schließer
6 mm
M12
 
40,30 *
38,08

Online -5,50%

Schließer
5 mm
M18
 
35,49 *
33,54

Online -5,50%

Schließer
12 mm
M18
 
40,30 *
38,08

Online -5,50%

Schließer
10 mm
M30
 
41,50 *
39,22

Online -5,50%

Schließer
25 mm
M30
 
46,84 *
44,26

Online -5,50%

Faktor 1
 - 

Identischer Schaltabstand für alle Metalle

Schließer
4 mm
M12
 
26,60 *
25,14

Online -5,50%

Schließer
10 mm
M12
 
26,60 *
25,14

Online -5,50%

Schließer
8 mm
M18
 
26,60 *
25,14

Online -5,50%

Schließer
15 mm
M18
 
26,60 *
25,14

Online -5,50%

Schließer
15 mm
M30
 
33,46 *
31,62

Online -5,50%

Schließer
30 mm
M30
 
33,46 *
31,62

Online -5,50%

Schließer
3 mm
M8
 
29,14 *
27,54

Online -5,50%

Schließer
6 mm
M8
 
29,14 *
27,54

Online -5,50%

Induktive Sensoren

Induktive Sensoren gehören zu den Positionssensoren. Sie finden immer dann Anwendung, wenn die Position eines metallischen Objektes innerhalb eines Bereiches von wenigen Millimetern bis einigen Zentimetern erkannt werden soll. Der Erfassungsbereich ist dabei abhängig von der Bauart des Sensors. Der Einsatz von Sensoren ist als Informationsgeber für die Steuerung in nahezu allen automatisierten Abläufen eine unbedingte Voraussetzung. Induktive Näherungsschalter von autosen liefern notwendige Signale über Positionen und Endlagen und dienen als Impulsgeber für Zählaufgaben oder zur Drehzahlerfassung. Je nach Reichweite und Schutzart werden die induktiven Sensoren in den unterschiedlichsten Applikationen eingesetzt.

Unsere induktiven Sensorklassen

Induktive Sensoren der Standard Class von autosen eignen sich für alle Standardapplikationen ohne besondere Umweltansprüche und bieten das beste Preis-/ Leistungsverhältnis in der Fabrikautomation.
Die induktiven Sensoren der High Resistance Class von autosen sind robust und zuverlässig, besitzen einen großen Betriebstemperaturbereich und sind durch ihre hohe Schutzart von bis zu IP69k auch für anspruchsvollere Applikationen und die Anwendung in rauen Industrieumgebungen geeignet.
Des Weiteren bietet autosen induktive Sensoren mit Ganzmetallgehäuse an, die durch ihre aktive Fläche aus Metall besonders robust sind. Sie wurden für die Anwendung in der Lebensmittelindustrie und in Nassbereichen optimiert und den besonderen Ansprüchen dieser Umgebungen bestens gewachsen. Induktive Sensoren mit Ganzmetallgehäuse überstehen auch häufige Reinigungsprozesse und Temperaturwechsel.
Unsere induktiven Faktor-1-Sensoren sind die Problemlöser für fast alle Applikationen. Sie weisen für alle Metalle den gleichen Schaltabstand auf (Korrekturfaktor=1 für alle Metalle). Durch ihre hohe Schutzart von IP69k sind sie auch für anspruchsvolle Applikationen geeignet. Die Faktor-1-Sensoren sind resistent gegen Öle und Schmiermittel und besitzen eine sehr hohe Schaltfrequenz für eine hohe Anlagenverfügbarkeit.

Vor- und Nachteile von Induktiven Sensoren

Induktive Sensoren bieten im Vergleich zu mechanischen Schaltern beste Vorausetzungen: hohe Schaltfrequenzen, eine besonders hohe Schaltgenauigkeit und natürlich eine verschleißfreie, berührungslose Arbeitsweise bei der Erfassung aller Metalle. Induktive Sensoren bieten ideale Voraussetzungen für den Einsatz in rauen Industrieumgebungen: Sie sind unempfindlich gegen Staub, Feuchtigkeit und Vibration, besitzen eine berührungslose und verschleißfreie Arbeitsweise und sogar Ablagerungen auf der aktiven Fläche schränken ihre Funktion nicht ein. Induktive Sensoren arbeiten, unabhängig davon ob das zu erfassende Objekt bewegt oder unbewegt ist, gleichbleibend exakt und zuverlässig. Für eine Positionserfassung bei metallischen Objekten und geringen Messbereichen im Bereich einiger Millimeter bis in den zweistelligen Zentimeterbereich sind sie bestens geeignet.

Für die Positionserfassung von nichtmetallischen Objekten oder wenn eine größere Reichweite benötigt wird, sind induktive Sensoren allerdings nicht geeignet. Hier sollte man auf die kapazitiven Sensoren zurückgreifen, die bei geringen Messbereichen Objekte unabhängig von Material und Oberflächenbeschaffenheit erkennen. Werden größere Reichweiten benötigt empfiehlt sich der Einsatz von Ultraschallsensoren, die ebenfalls mit allen Materialien und Oberflächenbeschaffenheiten arbeiten können, oder von optischen Sensoren für nichttransparente Objekte.

Alle Vorteile der induktiven Sensoren auf einen Blick:

  • Zuverlässige Positionserkennung metallischer Objekte bei geringen Messbereichen
  • Berührungslose und verschleißfreie Arbeitsweise
  • Exakte Messung unabhängig von Bewegung oder Stillstand des Objektes
  • Unempfindlich gegen Ablagerungen auf der aktiven Fläche
  • Unempfindlich gegen Staub, Feuchtigkeit und Vibration

 

  • Großer Betriebstemperaturbereich
  • Hohe Schutzarten
  • Hohe Schaltfrequenzen und hohe Schaltgenauigkeit
  • Erhöhte Schaltabstände
  • Kurzschluss- und Verpolungssicher

 

Anwendungsbeispiele für induktive Sensoren

Induktive Sensoren können dank ihrer Vielfalt in den verschiedensten Applikationen und Bereichen eingesetzt werden. Mit ihrer hohen Schutzart und Robustheit eignen sie sich für Anwendungen in der Lebensmittelindustrie, Getränkeindustrie und der Robotik.

Hier einige Anwendungsbeispiele:

 

  • Detektion von beweglichen Maschinenkomponenten und zu bearbeitenden Objekten
  • Zählen von metallischen Komponenten bei der Komponentenzuführung und Fördertechnik
  • Hochpräzise Referenzierung der Nullposition von beweglichen Teilen in der Robotik