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Brautradition mit
moderner Sensorik

Brauerei Westheim: Automation in der Premium-Brauerei

Die sauerländische Brauerei Westheim zeigt, wie sich handwerkliche Tradition mit industrieller Effizienz verbinden lässt. Gebraut wird nach allen Regeln der Handwerkskunst, in der Fördertechnik, Fassreinigung und Abfüllung aber geben intelligente Steuerungen und autosen-Sensoren den Takt vor. Die robusten Geräte trotzen den rauen Umgebungsbedingungen und sichern Qualität und Effizienz.

Mit einem Ausstoß von knapp 50.000 Hektolitern zählt Westheim zu den größeren mittelständischen Privatbrauereien. In Sachen Hygiene und Prozesssicherheit aber gelten industrielle Maßstäbe. Zur Qualitätssicherung und der Einhaltung der hohen Hygiene-Standards in der Produktion wurden die Prozesse weitgehend automatisiert. Der hohe Grad der Automatisierung ermöglicht eine Null-Fehlerproduktion. Voraussetzung dafür ist eine präzise Sensorik, über die alle wesentlichen Vorgänge und Zustände überwacht werden können. Bei Westheimer kommen autosen-Sensoren zum Einsatz, die auch unter rauen Bedingungen und in Nassbereichen zuverlässig arbeiten – ideal für die Gegebenheiten in einer Brauerei.

Automatisiertes Anlagengeschehen

Die Fördertechnik, die Reinigung der KEG-Fässer und die Abfüllung werden bei Westheimer über speicherprogrammierbare Steuerungen kontrolliert und gesteuert. Die erforderlichen Informationen über das Anlagengeschehen – beispielsweise über den Öffnungszustand der Klappenventile die Position der Fässer – erhalten die SPS von induktiven Sensoren und Lichttastern. Auf Basis dieser Daten kann die Anlage weitgehend autark arbeiten. Entsprechend wichtig ist der kontinuierliche Datenfluss. Fällt ein Sensor aus, kann es zu Stillstandzeiten und Störungen im Betriebsablauf kommen. Die Brauerei verwendet mittlerweile zahlreiche induktive Sensoren der Typen AI010–13 mit stabilen Metallgewinden und Schaltabständen zwischen 4 und 12 mm sowie Reflexlichttaster und Lichtschranken der Typen AO005 und -6. Zum Einsatz kommen die Geräte als Erstinstallation, aber auch als Ersatz defekter Originalteile anderer Hersteller.

Robuste Sensoren für unwirtliches Umfeld

Aufgrund der hygienischen Anforderungen arbeiten die präzisen Sensoren in einem unwirtlichen Umfeld. Aggressive Reinigungsmittel, hohe Drücke und permanente Feuchtigkeit setzen den Geräten zu. Daher sind Robustheit und Betriebssicherheit wichtige Kriterien bei der Auswahl der Sensoren, aber auch der Preis, da Defekte und Verschleiß nicht per se auszuschließen sind. Eine reibungslose Ersatzteilversorgung und ein schneller Austausch im Fall des Falles minimieren teure Stillstandzeiten. Thomas Juckenath, Instandhaltungsleiter bei Westheimer, stieß bei Recherchen nach geeigneten Geräten im Internet auf die Möglichkeit, Industriesensoren und Zubehör online über www.autosen.com zu beschaffen: „Ein Vertriebsweg, der mir als Anwender entgegenkommt, natürlich auch wegen der niedrigeren Kosten, vor allem aber wegen der kurzen Lieferfristen. Dadurch brauche ich praktisch keine Ersatzgeräte auf Lager zu halten.“

Bei Westheimer kommen autosen-Sensoren zum Einsatz, die auch unter rauen Bedingungen und in Nassbereichen zuverlässig arbeiten – ideal für die Gegebenheiten in einer Brauerei.
Präzise Sensorik für Null-Fehlerproduktion: Westheimer setzt auf automatisierte Prozesse und Sensoren von autosen.


Über die Brauerei Westheim

Die Brauerei Westheim wächst gegen den Trend und ist – anders als die Craft-Biere der derzeit angesagten Mikrobrauereien – mit vielen Produkten auch überregional erfolgreich. Durch die umsichtige Erweiterung des Sortiments konnten in den vergangenen Jahren kontinuierlich neue Marktsegmente erschlossen werden, zuletzt im Sommer 2008 durch die Einführung eines Hefeweizens. Vertrieben werden die Bierspezialitäten nicht nur auf dem schwächelnden deutschen Markt, sondern international bis nach China oder in die USA.