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Optische Sensorsysteme

Optische Sensoren für jeden Einsatz

Lichtschranken bestehen aus einer Lichtstrahlenquelle (dem Sender) und einem Sensor (dem Empfänger) für diese Strahlung. Das Funktionsprinzip einer Lichtschranke besteht darin, die durch ein Objekt hervorgerufene Änderung der Lichtintensität mit dem Sensor zu registrieren und in elektrische Signale umzuwandeln, die zur weiteren Verarbeitung geeignet sind.

Reflexlichttaster

Das Prinzip des Reflextasters basiert auf der Reflexion des ausgesendeten Lichts an dem zu erfassenden Objekt, welches auf den Empfänger fällt. Diese Eigenschaft ermöglicht eine zuverlässige Objekterkennung ohne weitere Hilfsmittel wie einem Reflektor oder einer separaten Empfängereinheit. Sender und Empfänger befinden sich im gleichen Gehäuse. Die Tastweiten sind bei diesem Sensorsystem stark von dem Reflexionsgrad, der Form, der Farbe und der Materialbeschaffenheit des zu detektierenden Objektes abhängig.


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Reflexlichtschranken

Auch bei diesen optischen Positionssensoren befinden sich die Sender- und Empfängereinheiten im gleichen Gehäuse, das Lichtsignal wird jedoch über einen Reflektor zurückgeworfen. Die Reflexlichtschranken von autosen sind alle mit einem Polfilter ausgestattet und arbeiten nur in Kombination mit Retroreflektoren (Tripelspiegel). Der entscheidende Vorteil hierbei ist, dass nur das vom Tripelspiegel um 90° gedrehte Licht durch den Lichtebenenfilter des Empfängers gelangen kann. Auf diesem Funktionsprinzip basierend, werden selbst glänzende Objektoberflächen sicher erfasst, da deren reflektiertes Licht nicht irrtümlich vom Empfänger als Senderlicht erfasst wird.


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Einweglichtschranken

Bei Einweglichtschranken befinden sich Sender und Empfänger in zwei separaten Gehäusen, die zur Aufspannung des Lichtschrankensystems direkt gegenüber positioniert werden. Der Sender strahlt das Lichtsignal auf den gegenüberliegenden Empfänger. Das Unterbrechen des Lichtstrahls durch einen Gegenstand bewirkt das Sinken der Empfängerspannung und die Schaltfunktion wird ausgelöst. Dieses Prinzip ermöglicht dem Anwender das Erkennen von undurchsichtigen und spiegelnden Objekten, bietet große Reichweiten sowie eine hohe Funktionsreserve. Einweg-Lichtschranken sind wenig störanfällig und daher gut geeignet für Einsätze unter erschwerten Bedingungen.


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Laser-Distanzsensoren

Lasersensoren finden überall dort Anwendung, wo kleine Objekte erfasst werden sollen oder wo eine besonders präzise Positionserfassung erforderlich ist. Laserlicht besteht aus Lichtwellen gleicher Wellenlänge, die untereinander eine feste Phasenbeziehung aufweisen (Koharenz). Daraus resultiert ein wichtiges Merkmal von Lasersensoren, nämlich der nahezu parallele Lichtstrahl.
Die Folge: Durch den kleinen Divergenzwinkel lassen sich große Reichweiten realisieren. Der auch bei Tageslicht deutlich sichtbare Laserpunkt vereinfacht die Ausrichtung des Systems.


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