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Holzverarbeitung mit
moderner Technik

ante-Gruppe: Mit Automatisierung an Europas Spitze der Holzindustrie

Mit hohem Automatisierungsgrad und modernster Sensorik hat die ante-holz GmbH aus dem hessischen Bromskirchen ihre Produktionsanlagen auf Effizienz getrimmt. Das Ergebnis: praktisch 100 Prozent Rohstoffverwertung und ein Spitzenplatz unter den holzverarbeitenden Betrieben Europas.

Für Martin Linden ist ein Sägewerk eine besonders große Maschine, „in der aus rundem Holz eckiges wird.“ Linden ist Elektromeister und Instandhalter bei der ante-holz GmbH. Das Unternehmen ist einer der führenden Holzunternehmen in Europa mit vier Werken in Deutschland und Polen. Am Standort Bromskirchen-Somplar, Hauptsitz der ante-Gruppe, nimmt das Werksgelände eine Fläche von 58 Hektar ein, mit vier Sägelinien, Produktionsstrecken für Konstruktionsvollholz, Brettschichtholz und Hobelware. Hinzu kommen Imprägnierhallen, Sortierungen und Rundholz-Lagerplätze, ein Pelletwerk und insgesamt drei Heizkraftwerke, in denen mit Rinde und Hackschnitzel 14 MW Heizleistung und 2 MW Strom erzeugt werden. Das ermöglicht eine 100-prozentige Rohstoffverwertung.

 

750 Mitarbeiter beschäftigt die Gruppe, 250 davon arbeiten in drei Schichten im Werk Bromskirchen. Jede Maschine ist bei ante mit einer Vielzahl von Sensoren ausgestattet. Sie leiten Informationen über die Betriebszustände oder die Positionen der Werkstücke an die jeweilige speicherprogrammierbare Steuerung weiter, über die jede Maschine verfügt. Die raue Umgebung mit einer starken Staubbelastung und Vibrationen verlangt den Sensoren einiges ab.

 

Optimierte Ersatzteillogistik

Bei seiner Suche nach Optimierungsmöglichkeiten stieß Martin Linden im Internet auf autosen.com. Um mögliche Stillstandzeiten der Maschinen zu minimieren, hat der Elektromeister ein eigenes Ersatzteillager mit den autosen-Sensoren angelegt. Neben der hohen und schnellen Verfügbarkeit der Sensoren zählen die günstigen Konditionen von autosen für ante. Da das Unternehmen ausschließlich Ersatz für defekte Sensoren beschafft, lässt sich der Bedarf im Voraus kaum abschätzen. Aufgrund der positiven Erfahrungen soll die gesamte Positionssensorik mittel- bis langfristig soweit möglich auf autosen Produkte umgestellt werden.

In den Holzverarbeitungs- und Förderanlagen sorgen autosen Sensoren für ein Höchstmaß an Präzision und Sicherheit. Sie ermöglichen exaktes Arbeiten und präzise gefertigte Produkte trotz hoher mechanischer Belastungen.
„Die Lieferung der Sensoren binnen eines Werktags erleichtert die Ersatzteillogistik erheblich, wir müssen nur für den absoluten Notfall vorsorgen.“
Martin Linden
Elektromeister und Instandhalter ante-holz GmbH


Über die ante-Gruppe

Die familiengeführte ante-Gruppe ist eines der führenden Holzindustrieunternehmen in Deutschland und Europa. Seit der Gründung 1927 als Sägewerk in Winterberg (Nordrhein-Westfalen), hat sich das Unternehmen durch nachhaltiges und langfristiges Wachstum zur heutigen ante-Gruppe entwickelt, in der Nadelholz zu modernsten Holzprodukten verarbeitet wird, die weltweit Absatz finden.

Verwendete Sensoren

Online -5,50%

Reflexlichttaster
0 ... 250 mm
Rotlicht
54,08
51,11

Online -5,50%

Reflexlichttaster
0,05 ... 1,40 m
Rotlicht
60,98
57,63

Sensoren für die Holzindustrie

Sensoren für die Holzindustrie müssen sich unter anderem durch ihre Robustheit auszeichnen. Staub und Vibrationen sind raue Umgebungsbedingungen für die präzise arbeitenden Sensoren. Bei ante kommen optische Sensoren mit Metallgewinde, wie der AO013 Reflexlichttaster mit Hintergrundausblendung und bis zu 250 mm Tastweite, zum Einsatz. Die optischen Modelle im Sortiment von autosen können bei Reichweiten von bis zu 20 m praktisch alle Materialien und Oberflächen erfassen, auch bei schwierigen Lichtbedingungen. Je nach Anforderung und Maschine kommen Reflexlichttaster mit direkter Objekterfassung oder Reflexlichtschranken zum Einsatz. Typische Anwendungen sind die Positionsbestimmung eines Werkstücks, die Bretterkennung oder Sicherheitsfunktionen. ante setzt vor allem auf den autosen AO005, einen vielfältig einsetzbaren Reflexlichttaster, der Lichtsender und -empfänger im selben Gehäuse vereint und keine weiteren Hilfsmittel wie Spiegel oder Reflektoren zur Objekterkennung benötigt. Das von dem zu detektierenden Objekt reflektierte Rotlicht wird von dem integrierten Empfänger des Sensors erkannt und ausgewertet.